Film- und Videoclub Ansbach

Aktuelles

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 19. Juli 2021

Um es ganz kurz zu machen, die alte Vorstandschaft ist auch wieder die Neue !

Alle in der Vorstandschaft aktiven Mitglieder haben sich wieder zur Wahl gestellt und wurden einstimmig wiedergewählt. Anni Bergauer freut sich, wieder mit ihrem „alten Team“ weiterarbeiten zu können.

Die 1. Vorsitzende Anni Bergauer und der Schatzmeister Edgar Zottmann berichteten, in der Hauptversammlung des Filmclub im Kunsthaus Reitbahn 3, über ein durch Corona sehr anstrengendes und unerfreuliches Jahr. Finanziell steht der Verein ganz gut da. Im letzten Jahr konnte ein kleiner Gewinn erzielt werden. Die beiden Revisoren Gernot Samhammer und Franz Stich bescheinigten Zottmann eine sehr ordentliche und sparsame Kassenführung.

Die Vorsitzende gedachte in einer Gedenkminute an das verstorbene Clubmitglied Günter Weber und an die beiden KulturForum-Gründer Angela und Burkhard Baumann, die mit unserem Verein sehr verbunden waren.

Am 20.01.2020 fand der Clubwettbewerb statt. Drei Juroren (Adalbert Becker, Fritz Jordan und Anni Bergauer) durften vier superschöne Filme bewerten. Es gab 3 x Gold für „Bei Kwitonda und seiner Familie“ den Gorillafilm von Horst Peter, „Das schwerelose Bräustüberl“ von Dr. Thomas Altrock und für „Begegnungen in Beijing“ als bester Film von Günter Laßmann. „Zwei Dinge sind unendlich“ von Peter Dischner bekam einen 2. Preis.

Am 08./09.02.2020 im Haus der Bäuerin in Sachsen b.A. richtete der FVC Ansbach das Landesfilmfestival Franken 2020 aus. Hier wurden zu den vier o.g. Filmen noch „Nostalgisch nach Papar“ von Horst Peter gemeldet. Für diesen Film gab es eine Teilnehmerurkunde und für den Gorillafilm „Bei Kwitonda und seiner Familie“ gab es einen 2. Preis. „Der Gleisumbauzug“ von Franz Stich erzielte ebenfalls einen 2. Preis sowie den Sonderpreis für ein heimatverbundenes Thema. Den Vogel schoss aber Günter Laßmann ab. Für seine Doku „Begegnungen in Beijing“ gab es einen 1. Preis.

Peter Dischner nahm ebenfalls mit 2 Bildschauen teil. Er bekam für „Zwei Dinge sind unendlich“ einen 3. Preis und für „Die Rast auf der Flucht vor der Auseinandersetzung mit der…..“ eine Teilnahmeurkunde. Dr. Thomas Altrock erhielt für den Ballonfilm „Das schwerelose Bräustüberl“ einen 3. Preis. Aber das wichtigste war, dass die Ansbacher Filmer mit 7 tollen Filmen vertreten waren und hatten dadurch die meisten Meldungen von allen fränkischen Filmclubs.

Bis Mitte März 2020 konnten wir noch Clubabende durchführen und dann kam Corona und das Kunsthaus Reitbahn 3 war gesperrt.

Der Clubausflug, öffentliche Filmabende und alle Clubabende bis Ende September 2020 fielen aus.

Günter Laßmann präsentierte am 18.02.20 in der Gaststätte der Orangerie beim Kunstverein Ansbach mehrere seiner Filme. Gerade noch rechtzeitig waren die Filmer vom Ev. Gemeindezentrum St. Gumbertus eingeladen worden um Filme vorzuführen. 30 Besucher waren erwartet worden. Nur 5 - 6 waren gekommen. Corona warf seine Schatten voraus. Auch der von Fritz Jordan am 19.03. in Lehrberg geplante öffentliche Abend musste wegen Corona abgesagt werden.

Die Bayer. Amateurfilm-Festspiele (BAF) in Rain wurden 2 Wochen vor dem Start sehr kurzfristig abgesagt, was beim Ausrichter für viel Ärger sorgte. Der BDFA beschloss die BAF übers Internet zu präsentieren, was sehr viel Aufwand und Arbeit machte. Günters Film „Begegnungen in Beijing“ sowie der „Gleisumbauzug“ von Franz Stich waren nominiert. Franz Stich erhielt für seinen Film einen der vielbegehrten Bayer. Löwen. Die höchste Auszeichnung, die ein Film in Bayern bekommen kann.

Auch bei den Bundesfilmfestspielen in Blieskastel, Castorp-Rauxel und Fuldabrück waren die Filmer mit ihren Filmen „Bei Kwitonda und seiner Familie“, „Begegnungen in Beijing“ und der „Gleisumbauzug“ vertreten. – Wie gesagt, alle Festspiele liefen übers Internet.

Erst am 28.09.2020 konnte der Filmclub wieder im Kunsthaus seine Filme vorführen. Wir haben bei unserer Homage an unsere beiden verstorbenen Filmfreunde Wolfgang Gillhuber u. Günter Weber gedacht und ihre Filme gezeigt bzw. in Erinnerungen geschwelgt. Nach dem nächsten Clubabend im Oktober waren wieder die Insidenzien von Corona so hoch, dass wir schließen mussten.

Die Vorsitzende hat an der Vorbesprechung aller Fränk. Filmclubs in Hirscheid und bei der Clubleitertagung in Enkering am 10./11. Oktober 2020 teilgenommen, bei der es um einige Neuerungen ging. Vor allem um eine Erhöhung des Mitgliederbeitrages um 24 € und den massiven Mitglieder-verlust. Danach fanden wegen Corona bis zum 05. Juli 2021 keine Clubabende mehr statt.

Die Vorsitzende versuchte übers Internet, whatsApp bzw. Briefe mit den Mitglieder Kontakt zu halten und zu informieren.

Viel Arbeit macht den engagierten Videofilmern Roland Hiederer und Franz Stich immer noch die Langzeitdokumentation des Umbaues bzw. der Neugestaltung des Ansbacher Retty-Palais, die sicherlich noch das ganz nächste Jahr in Anspruch nehmen wird.

In den nächsten Wochen wird hier im Kunsthaus Reitbahn 3 vom Kulturforum eine Ausstellung für Angela und Burkhard Baumann stattfinden. Der FVC wird bei dieser Gelegenheit 2 Videos über die Verleihung des Kulturpreises der Stadt Ansbach an Angela Baumann und die Verleihung des Ansbacher Stadtsiegels an Burkhard Baumann vorführen.

Wir hoffen, dass durch die vielen Impfungen wir uns weiterhin – zwar mit Corona-Auflagen – treffen können.

Unsere für vom 19.-21. März 2021, im Haus der Bäuerin in Sachsen b. A., geplanten Bayer. Amateurfilm-Festspiele (BAF) wurden um einen Tag gekürzt auf den 02. u. 03. Oktober 2021 verschoben. Die Vorsitzende möchte diesen Höhepunkt der Videofilmer unbedingt als Präsenzveranstaltung durchführen. Ob dies möglich ist oder ob Corona uns einen Strich durch die Rechnung macht ist ungewiss. Sollten die coronabedingten Zahlen extrem ansteigen werden Aldi und die Vorsitzende dies kurzfristig - etwa 2 Wochen - vor der Veranstaltung entscheiden

Die Vorsitzende, Anni Bergauer, dankte allen Clubmitgliedern die zur Gestaltung der Clubabende beigetragen haben und der gesamten Vorstandschaft für ihr Engagement und bat sie sich weiterhin im Club zu engagieren.

 

Der Film- und Videocub präsentiert ab sofort wieder seine Clubabende Im Kunsthaus Reitbahn 3

Clubwettbewerbsfilme wurden öffentlich gezeigt !

Nach über einem 3/4 Jahr coronabedingte Geschlossenheit konnte der Filmclub seinen ersten Clubabend am 05. Juli 2021 wieder veranstalten.

Um unseren fleißigen Filmern die Gelegenheit zu geben ihre im Januar zum Clubwettbewerb eingereichten Filme in der Öffentlichkeit präsentieren zu können, hat die Vorsitzende gleich am ersten Abend die Präsentation der Filme und Aushändigung der Urkunden angesetzt.

 

Fritz Jordan, der Juryleiter, überreichte die Urkunde an Anni Bergauer für den 3. Preis

 

 

 

 Von der Vorsitzenden bekam Peter Dischner seine Urkunde für einen 3. Preis

 

 

 

 Zwei Urkunden für einen 1. Preis und für einen 2. Preis gab es für Günter Laßmann

 

 

 

 Ebenfalls zwei Urkunden für den besten Film des Wettbewerbs  und für einen 3. Preis bekam Horst Peter

 

 

Autor

Titel

Länge

Kategorie

Ergebnis

Peter Horst

Auf Rädern in Madagaskar

9,30 Min.

Naturfilm

1. Platz

Bester Film

Laßmann Günter

Gedankensprünge

2 Min.

Trickfilm

1. Platz

Laßmann Günter

… es war einmal

5 Min.

Trickfilm

2. Platz

Peter Horst

Bei den Kattas im Anja Park

10 Min.

Naturfilm

3. Platz

Dischner Peter

Lana

5 Min

Fotoshow

3. Platz

Bergauer Anni

“Menschen u. andere Tiere”

Ausstellung Gisela Kottsieper

6 Min

Doku

3. Platz

Unser Clubwettbewerb war wieder sehr erfolgreich

In den Zeiten der Pandemie ist auch beim Film- und Videoclub Ansbach einiges anders. Ganz kurzfristig mussten die Filmer Mitte Oktober 2020 ihre Pforten schließen. Keine Weihnachtsfeier, mit Ehrung der Jubilare, keine Filmvorführungen, kein gemütlicher Plausch – auch unter Einhaltung aller Corona-Auflagen – war mehr möglich. Es wurde versucht per Telefon, E-Mail oder WhatsApp mit den Mitgliedern Kontakt zu halten.

 

Deshalb war die Vorsitzende Anni Bergauer sehr erfreut, dass zum diesjährigen Clubwettbewerb sechs Videos der unterschiedlichsten Kategorien von den Mitgliedern gemeldet wurden.

 

Da das Clublokal Kunsthaus Reitbahn 3 wegen der Pandemie noch immer geschlossen ist organisierte die Vorsitzende eine dreiköpfige Jury zur Bewertung der Filme. Die Juroren Manfred Noël, Franz Stich und der Juryleiter Fritz Jordan erhielten alle Videos und die Juryunterlagen auf Distanz ausgehändigt. Die Juroren schlossen sich dann telefonisch zusammen und bewerteten die Filme. Es gab zwei erste Preise, einen zweiten und drei dritte Preise.

 

Den besten Film des Wettbewerbes steuerte Horst Peter bei. In seinem knapp 10minütigen Film „Auf Rädern in Madagaskar“ zeigt der Autor Menschen in Madagaskar, die mit verschiedenen Fahrzeugen auf unterschiedlichen Rädern unterwegs sind. Vom einfachen Handkarren bis hin zum großen LKW. Einem Handwerker, der in Heimarbeit liebevoll und sehr aufwendig kleine Miniatur-Fahrräder aus alten Getränkedosen und Angelschnüren herstellt, durfte Peter über die Schulter schauen und die Schaustücke dokumentieren. Eine ungewöhnliche Art einen Reisefilm interessant zu gestalten.

 

Unser Senior im Verein, Günter Laßmann, hatte gleich zwei Trickfilme eingereicht. Dabei hatte er zwei heiß diskutierte Themen gewählt. Für seinen zweiminütigen Trickfilm „Gedankensprünge“ über Umweltschäden die Menschen und Maschinen auf unserer schönen Welt hinterlassen bekam Laßmann ebenfalls einen 1. Preis. Laßmann beherrscht auch im hohen Alter von 91 Jahren perfekt die Trickfilmkunst. Seine zündende Idee mit kurzen Schnitten und einem stimmigen Text machten seinen Film zu einem echten Hingucker.

 

Bei seinem zweiten Trickfilm hatte Laßmann ein vieldiskutiertes Ansbacher Thema gewählt. Der fünfminütige Film „…. es war einmal“ hatte die in Ansbach öffentlich kommentierte Aufstellung der Skulptur der Mondgöttin Litlith, der Künstlerin Antje Tesche-Mentzen, zum Thema. Humorvoll und leicht satirisch lies Laßmann Jupiter und seine Monde Io, Europa, Ganymed und Kallisto gegen Lilith antreten. Lilith durfte durch die Altstadt fliegen, vorbei am Rathaus und zu ihrem neuen Standort umziehen und über ihren alten Sockel ist inzwischen Gras gewachsen. Für diesen humorvoll in Szene gesetzten Film gab es von den Juroren einen zweiten Preis.

 

Ebenfalls einen zweiten Film hatte der Autor Horst Peter zur Jurierung eingereicht. „Ein Besuch bei den Kattas im Anja Park“ veranlasste Horst Peter die Tiere auf seinem Film zu bannen. Kattas sind eine Primatenart aus der Gruppe der Lemuren. Sie bewohnen trockene Regionen im südwestlichen Madagaskar und sind mit ihren großen Augen und dank des langen geringelten Schwanzes unverwechselbar und sehr possierlich. Seine Nahaufnahmen der im Naturpark wild lebenden Kattas, die quirlig mit ihren Jungen auf dem Rücken durch die Gegend sprangen beeindruckten nicht nur den Filmer, sondern auch die Juroren. Ein informativer Text und ein gekonnter Schnitt rundeten den Film ab, wofür der Autor einen dritten Preis erhielt.

 

„Lana“ war der Titel der Fotoshow von Peter Dischner. Mit seinen gekonnten Fotoaufnahmen, teilweise verfremdet bzw. verändert und nach dem Takt der Musik geschnitten, steuerte der Autor einen Hingucker der besonderen Art zum Filmclubwettbewerb bei. Das Mädchen Lana sprühte vor Lebenslust in allen Lebenslagen und strahlte Glück und Zufriedenheit aus. Mit seiner Fotokamera und viel Arbeit bei der Nachbearbeitung gelang dem Autor die junge Akteurin gekonnt in Szene zu setzen. Für Dischner gab es einen dritten Preis.

 

Die Filmclubvorsitzende Anni Bergauer hatte ebenfalls einen Beitrag zum Wettbewerb eingereicht. Der kurze Zusammenschnitt der Gemäldeausstellung im Kunsthaus Reitbahn 3 von Gisela Kottsieper mit dem Titel „Menschen und andere Tiere“, die kurz nach der Eröffnung im Dezember coronabedingt wieder schließen musste, wurde ebenfalls mit einen dritten Preis ausgezeichnet. 

 

Alle ausgezeichneten Filme erhielten die Weitermeldung zu den diesjährigen Landesfilmfestivals nach Straubing und nach Germering. Leider können beide Veranstaltungen nicht öffentlich stattfinden. Wegen Corona können sie nur über die BDFA-Online-Plattform via Internet ausgestrahlt werden.

 

Dort müssen sich die Ansbacher Filme mit den Produktionen der anderen bayerischen Filmclubs messen, um zu den verschiedenen Bundeswettbewerben und zu den Bayerischen Meisterschaften (BAF) weiter gemeldet werden zu können.

 

Eigentlich hätten die Bayerischen Meisterschaften (BAF) in diesem Jahr vom Film– und Videoclub Ansbach - zwei Wochen vor Ostern - im schönen Franken ausgerichtet werden sollen. Selbst Ministerpräsident Dr. Markus Söder, hatte als Preis den großen Bayerischen Löwen von Hutschenreuther, zugesagt. Da die jetzige Corona-Situation ein Zusammentreffen der besten bayerischen Filmer nicht zulässt, hat die Vorsitzende Bergauer beschlossen, diese höchste bayerische Veranstaltung der Videofilmer auf den Herbst zu verlegen.

 

Die Bayer. Meisterschaften (BAF) 2021

finden deshalb am Wochenende des
2. und 3. Oktober 2021

im Haus der Bäuerin, in Sachsen bei Ansbach, statt.

 

Wir hoffen, dass bis zum Herbst viele Besucher geimpft sind und die Veranstaltung selbstver-ständlich unter Einhaltung der Coronaregeln stattfinden kann. Unser Ziel ist es, die Bayer. Meisterschaften (BAF) auf jeden Fall live stattfinden zu lassen, meint Anni Bergauer. Dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein. Die Aussicht auf preisgekrönte Filme und das Wiedersehen mit vielen lieben Filmfreunden ist für uns alle Mühen wert. Es ist eine Zeit der Herausforderungen. Wir nehmen diese an und machen das Beste daraus, meinte die Vorsitzende.

 

Autor

Titel

Länge

Kategorie

Ergebnis

Peter Horst

Auf Rädern in Madagaskar

9,30 Min.

Naturfilm

1. Platz

Bester Film

Laßmann Günter

Gedankensprünge

2 Min.

Trickfilm

1. Platz

Laßmann Günter

… es war einmal

5 Min.

Trickfilm

2. Platz

Peter Horst

Bei den Kattas im Anja Park

10 Min.

Naturfilm

3. Platz

Dischner Peter

Lana

5 Min

Fotoshow

3. Platz

Bergauer Anni

“Menschen u. andere Tiere”

Ausstellung Gisela Kottsieper

6 Min

Doku

3. Platz

 

Wieder geht ein Jahr zu Ende,

wieder ist es Weihnachtszeit.
Das Leben spricht so manche Bände,

hält Freud und Leid für uns bereit.

 

In der heiligen Weihnachtsnacht,

wird so manches Wunder wahr,
wie der Heiland hat's vollbracht,

vor rund zweitausend Jahr'n.

 

Drum wollen wir dankbar sein,

für unser kostbares Leben
und uns an Weihnachten erfreu'n an

Gottes reichen Strebens.

 

Wir trauern um unser langjähriges Mitglied

 

Günter Weber

 

Er verstarb am 26.02.2020 im Alter von über 86 Jahren

 

 

Günter war seit 01.04.1967 Mitglied beim Film- und Videoclub Ansbach.

 

Er hatte sehr viel Freude an der Gestaltung seiner Filme. Wir denken auch gerne an
seine Videos wie z. B. „Der Stein“, „Winterhilfe“ oder „Unser Garten, ein Paradies für
Tiere“ zurück. Aber besonders wird uns sein Humor und seine herzliche Art in
Erinnerung bleiben. Günter hatte immer einen lustigen Spruch und ein herzliches
Lachen auf den Lippen. Wir vermissen ihn sehr !

 

In seinen Filmen lebt Günter für uns weiter. Unsere Trauer gehört seiner Familie und
Freunden.

 

 

R.I.P.